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Suet: Zarte Babyleaf-Salate

 

Juwel

 


 

Babyleaf-Salate frisch von der Rolle

Babyleaf-Salate frisch von der RolleBabyleaf-Salate frisch von der Rolle

 
Zarte Babyleaf-Salate schmecken lecker und sind gesunde Vitaminspender. Immer beliebter wird es, die Gaumenfreuden selbst anzubauen und erst unmittelbar vor dem Verzehr knackig frisch zu ernten. Alle Geschmacks- und Inhaltsstoffe bleiben so erhalten und lassen den Salatteller zu einem kulinarischen Hochgenuss werden.
Jeder kann Babyleaf-Salate anbauen. Eine nicht zu flache Anzuchtschale, ein Blumenkasten und natürlich ein Gartenbeet bieten sich an. Und ganz besonders praktisch ist es, für die Aussaat Saatplatten (Verfahren Eschwege) zu verwenden. Es gibt sie als „Italienische Salatwiese“ und „Saatteppich Babyleaf“ mit einer aussaatfertigen Samenmischung verschiedener grün- und rotblättriger Babyleaf-Salatsorten.
Die Saatplatten (Verfahren Eschwege) sind 20 und auch 40 Zentimeter breit und bis zu drei Meter lang auf Rollen aufgewickelt. Beliebig lassen sich die gewünschten Längen und Breiten mit der Schere zuschneiden und so an die jeweiligen Kulturbedingungen bequem anpassen.
Die Handhabung der Saatplatten (Verfahren Eschwege) mit den zwischen zwei dünnen Lagen von Spezialpapier eingebetteten Babyleaf-Samen ist denkbar einfach. Auf die Anzuchterde (z.B. Compo Sana) in tiefen Schalen und Blumenkästen oder auf den feinkrümeligen Gartenboden werden die Saatplatten ausgebreitet, gut angefeuchtet und dann dünn mit Erde bedeckt. Gleichmäßig feucht gehalten, keimt die Samenmischung schon nach kurzer Zeit und wächst zu einem tollen Babyleaf-Salatbuffet heran, das dann portioniert absolut erntefrisch auf den Tisch gebracht werden kann.